Übersicht der Usability- und Conversion-Tipps
Die folgende Liste enthält die letzten Beiträge (bisher sind insgesamt 73 Artikel erschienen) dieser Tippsammlung zur Web-Usability und "Conversionfreundlichkeit" aus allen Gebieten und Kapiteln in umgekehrter Reihenfolge der Veröffentlichung. Um Informationen zu einem einzelnen Gebiet oder Kapitel anzuzeigen, wählen Sie bitte einen Eintrag aus der Übersicht der Kapitel oder der Stichworte in der Navigation rechts.
Viel Spaß beim Lesen unserer Tipps und Danke für jeden konstruktiven Kommentar!
Kapitel "Layout und Technik"
“Fast live” Layoutkontrolle mit Browserlab
Die Tage der Vormachtstellung des Internet-Explorers sind zumindest in Europa, speziell Deutschland gezählt. Auch über die Grenzen hinaus hat sich eine Browservielfalt entwickelt, die durch mobile Geräte noch verstärkt wird. Es ist also lange schon nicht mehr genug, seine eigene Website nur durch die “Brille” seines bevorzugten Browsers und eigenen Betriebssystems zu betrachten, wie auch schon im Artikel zur Browserstabilität vertieft wurde.
Um eine Website in der Tiefe zu überprüfen, werden oft lokal installierten Browser und ggf. auch eigens zu Testzwecken aufgesetzte virtuelle Systeme verwendet. “Echte Livetests” umfassen dabei nicht nur die Ansicht der Seite(n), sondern neben reinem Klicken auch vor allem die Funktionstest der Kenrprozesse. Bei nicht zur Verfügung stehenden Systemen aber bleibt meist nur die Kontrolle anhand von Bildschirmfotos einzelner Seiten – oft leider nur der Startseite -, die mit Diensten wie browsershots.org erstellt werden.
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Kapitel "Allgemein"
Verteilung der Aufmerksamkeit in horizontaler Richtung
In Jakob Nielsen´s Alertbox bringt der April interessante Fakten zum horizontalen Aufmerksamkeitsverlauf auf Webseiten. Über eine Breite von 1100 Pixeln ergibt sich eine Verteilung mit etwa 70% Übergewicht für die linke Hälfte. Eine Kurve zeigt in etwa, wie der Verlauf der Aufmerksamkeit im ersten Drittel sein Maximum erreicht und anschließend recht dramatisch abfällt. Wie sich das Untersuchungsergebnis auf die wahrscheinliche Verteilung der Aufmerksamkeit auf der eigenen Website auswirkt, kann man wohl am Einfachsten anhand einer überlagerten Grafik erkennen. Wir haben den Versuch gemacht…
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Kapitel "Allgemein"
Warenkorb-Konversionsrate optimieren
Dass im Web weitaus häufiger befüllte Warenkörbe stehen bleiben als im realen Leben, ist auch für hochoptimierte Internet-Shops unvermeidlich. Dennoch basiert oft eine große Anzahl von virtuell stehengelassenen Warenkörben, die nicht mit einem Kaufabschluss (oder zumindest den ersten Schritten Richtung zur Kasse) enden, auf unklarer Gestaltung des Abschlussprozesses; speziell dem Eintritt in diesen Prozess.
“Typische” Optimierung der Conversionrate
Conversionoptimierung wird mittlerweile auch in “kleineren” Shops ernstgenommen. Oft deswegen, weil steigende Klickpreise den Betreiber dazu zwingen, sich mit der Effizienzsteigerung seines Shopsystems auseinanderzusetzen. Und weil viele Shopbetreiber sich in mehr oder weniger engen Grenzen hinsichtlich der Funktionalität des eingesetzten Standard-Shopsystems bewegen, ist der erste (und oft nicht schlechteste) Ansatzpunkt meistens die Produktdetailseite…
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Kapitel "Allgemein"
Wie breit darf eine Webseite sein?
Einfache Frage eigentlich, oder? Dennoch bekommt man die verschiedensten Antworten und alle haben gute Argumente für die jeweils bevorzugte Lösung. Wenngleich die flexibelste Lösung oft darin besteht, den ganzen Bildschirm in einer oder mehreren, sich idealerweise an die verfügbare Größe in einem vorgegebenen Verhältnis anpassenden Spalten zu nutzen, sind doch sehr viele Seiten – zumindest im Hauptinhaltsbereich – eher an einem festen Layout orientiert; entweder in zentrierter Darstellung oder linksbündig ausgerichtet (siehe auch: Vor- und Nachteile der Varianten im Überblick).
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Kapitel "Conversions erzielen"
Eyetracking-Simulation II
Dieser vergleichsweise kurze Beitrag hat nur zwei Aufgaben: Erstens soll er allen Lesern ein erfolgreiches neues Jahr wünschen und zweitens dient er als Update zum letzten Beitrag zum Thema “Eyetracking ohne Betrachter“. Wer sich mit dem Thema auseinandersetzen will (oder muss) und daher die verschiedenen Dienste selbst anhand eigener Webseiten ausprobiert, sollte neben den bereits vorgestellten Kandidaten auch den Visual Attention Service von 3M in seine Liste aufnehmen.
Kapitel "Conversions erzielen"
Eyetracking ohne Betrachter
Sinnvolle Ergebnisse per Simulation?
Eyetracking gehört zweifelsfrei zu den Methoden, die ganz besonders oft mit Benutzertests und Usability für Websites in Zusammenhang gebracht werden. Ungeachtet der Tatsache, dass je nach Durchführung des Tests nicht immer todsichere Schlussfolgerungen aus einer so erhaltenen Heatmap oder dem dahinter liegenden Zahlenmaterial gezogen werden können, ist Eyetracking ein extrem hilfreiches Werkzeug bei der Analyse bestehender Websites, Prozessen oder der Planung und Evaluierung veränderter Designs.
Dummerweise haben nicht nur das entsprechende Equipment und die damit verbundenen Dienstleistungen ihren Preis, sondern es kommen noch weitere Hürden wie die für möglichst aussagekräftige Ergebnisse erforderliche sorgfältige Vorbereitung, die Auswahl der Probanden, die Durchführung und Auswertung der Ergebnisse hinzu. Kein Wunder also, dass es einen gewissen Bedarf für Alternativen gibt, die sowohl günstiger als auch unkomplizierter und vor allem zeitsparender ausfallen.
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Kapitel "Conversions erzielen"
Mouse-Tracking & Co: Problemen auf der Mausspur…
Wer Usability im weitesten Sinne – aus Budgetgründen, oder weil es in irgendeiner Weise in das eigene Tagesgeschäft eingebunden werden soll – selbst testen will oder muss, findet im Web einige Ergänzungen zu den Dingen, die er auch “offline” selbst durchführen kann.
Neben Aufmerksamkeitsvorhersagen in Form von Bilderanalysen oder simulierten Eye-Tracking-Studien, Fünfskundentests, Masenbefragungen und anderen Dingen, die in Zukunft sicher noch einige eigene Beiträge wert sind, stößt man vor allem auf Lösungen zum Klick- / und Mouse-Tracking, dem Verfolgen der Bewegung und / oder Aktion der Maus auf der eigenen Website. Einige dieser Dienste sind zumindest in einer Basisversion kostenfrei oder sehr preiswert und daher für einen ersten Einstieg besonders geeignet, im Leistungsumfang gibt es aber deutliche Unterschiede, die in gewisser Weise auch den daraus generierbaren Nutzen mitbestimmen.
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Kapitel "Conversions erzielen"
Spamschutz im Kontaktformular: Ja oder Nein?
Das Web ist böse. Kaum hat man ein Formular auf die Website gestellt, scheint es kurze Zeit später Angriffen ausgesetzt zu werden, die das Formular zum Massenversand von Mails, Überschwemmung mit Links in Kommentaren oder aus anderen Gründen zweckentfremden sollen. Daher greifen viele Betreiber auch schon proaktiv zu entsprechenden Spamschutzmassnahmen wie kleine Bilderrätsel, Rechenaufgaben oder andere simple Fragen, die von Menschen überwunden werden und Maschinen aussperren sollen.
Haben Sie einen wirkungsvollen Spamschutz aber einmal implementiert, ist er kein Garant für ewige Ruhe vor Spam. Grundsätzlich sollten Sie einen Spamschutz auch nur dort einbauen, wo er wirklich gebraucht wird. Messen Sie zudem die Auswirkungen und versuchen Sie über verschiedene Varianten, ein möglichst gutes Verhältnis aus Schutz und Akzeptanz beim Besucher zu finden.
Kapitel "Navigation"
Links oder Buttons?
Links dienen in großer Anzahl im Web zur Navigation zwischen einzelnen Seiten. Buttons hingegen kommen meistens in Formularen und Prozessen wie Anmeldung, Einkauf u. Ä. zum Einsatz. Das ist aber nicht immer so und so gibt es auch Websites, die Schalter zur Navigation einsetzen oder Links zum Absenden von Formularen… warum werden überhaupt unterschiedliche Elemente für den offenbar gleichen Zweck angeboten und was bietet sich wann an?
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Kapitel "Conversions erzielen- Startseite"
Kontaktformulare: Stolpersteine trotz aufwändiger Umsetzung?
Auf vielen Websites ist eines der Hauptziele das Absenden eines Kontakt-, Anfrage- oder Anmeldeformulars. Meistens bestehen dort auch gar keine besonderen Hürden in Form von Kosten, Vertägen die abgeschlossen werden müssen oder sonstige Verpflichtungen. Dennoch ist es vor allen anderen Dingen das (begründete oder unberechtigte) Misstrauen gegenüber dem Anbieter und seinen Absichten, das eine großere Anzahl der Besucher von der Benutzung des Formulars abhält. Daher ist dieser Punkt auch das zentrale Thema im Beitrag zu Formularen und deren Umsetzung. Welche anderen “Kleinigkeiten” bei der Gestaltung beachtenswert sind und mit welchen Mitteln die “Conversionwahrscheinlichkeit” verbessert werden kann, zeigt dieser Artikel.
