Übersicht der Usability- und Conversion-Tipps
Die folgende Liste enthält die letzten Beiträge (bisher sind insgesamt 77 Artikel erschienen) dieser Tippsammlung zur Web-Usability und "Conversionfreundlichkeit" aus allen Gebieten und Kapiteln in umgekehrter Reihenfolge der Veröffentlichung. Um Informationen zu einem einzelnen Gebiet oder Kapitel anzuzeigen, wählen Sie bitte einen Eintrag aus der Übersicht der Kapitel oder der Stichworte in der Navigation rechts.
Viel Spaß beim Lesen unserer Tipps und Danke für jeden konstruktiven Kommentar!
Kapitel "Allgemein-Layout und Technik-Werkzeuge"
Langsame Seiten finden… mit Google Analytics
Google ist nicht erst seit gestern besessen von der Idee, das Internet so schnell wie möglich zu gestalten. Daher hat deren Initiative für ein schnelleres Web auch schon vor Jahren den Rahmen der google-eigenen Angebote gesprengt und ist seither bestrebt, auch andere Websites schneller zu machen. Dazu gehören vor allem Angebote wie Google Page Speed und die dazugehörigen Services. Auch in den Webmaster Tools wird – wenngleich nach wie vor im Bereich “Google Labs” angeboten – eine Übersicht der Website-Geschwindigkeit im Vergleich zum Gesamtdurchschnitt dokumentiert. Und mit der jüngst erstmals eingeführten Option, Seiten mit hoher Klickwahrscheinlichkeit schon zu laden, bevor überhaupt in den Suchergebnissen geklickt wurde, unterstreicht Google erneut die Wichtigkeit schneller Internetseiten – auch für den eigenen Erfolg.
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Kapitel "Inhaltspräsentation"
Formulare für Mobilgeräte optimieren… mit HTML5
Auch wenn es für viele Webmaster – aus ebenso vielen Gründen – noch zu früh erscheint, sich mit HTML5 (oder gar einer Umstellung der eigenen Website) zu befassen: Auch ohne eine Umstellung läßt sich mit geringem Aufwand eine sehr nützliche Optimierung von HTML-Formlaren für die virtuellen Tastaturen von Android-Smartphones, iPhones und Tablets wie dem iPad vornehmen.
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Kapitel "Werkzeuge"
Erreichbarkeit: Mindestvoraussetzung für Conversions
Es klingt trivial: Nur wenn Ihr Server möglichst durchgehend erreichbar ist, kann Ihr Shop auch wirklich „24 x 7“ verkaufen; Ihre Website potentielle Kunden informieren und Anfragen, Downloads – oder was auch immer das primäre Ziel Ihrer Website ist – erreichen.
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Kapitel "Werkzeuge"
Kurztipp: Wireframes kostenlos mit Cacoo erstellen
Durch einen Artikel bei Techcrunch wurde dem “kollaborativen Online – Diagrammwerkzeug” Cacoo jüngst eine Menge Aufmerksamkeit geschenkt… soviel, dass der Dienst teilweise fast in die Knie gegangen wäre. Inzwischen hat sich die Arbeitsgeschwindigkeit aber wieder auf Normalmaß eingependet und es gibt keinen offensichtlichen Grund, warum man zumindest den auf 25 “Seiten” beschränkten kostenlosen Account nicht selbst ausprobieren sollte. Dass Deutsch nicht als Sprache zur Auswahl steht, ist allein schon dank der übersichtlichen und icongestützten Bedienung im Dashboard und Editor wahrscheinlich kein Problem.
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Kapitel "Layout und Technik-Werkzeuge"
“Fast live” Layoutkontrolle mit Browserlab
Die Tage der Vormachtstellung des Internet-Explorers sind zumindest in Europa, speziell Deutschland gezählt. Auch über die Grenzen hinaus hat sich eine Browservielfalt entwickelt, die durch mobile Geräte noch verstärkt wird. Es ist also lange schon nicht mehr genug, seine eigene Website nur durch die “Brille” seines bevorzugten Browsers und eigenen Betriebssystems zu betrachten, wie auch schon im Artikel zur Browserstabilität vertieft wurde.
Um eine Website in der Tiefe zu überprüfen, werden oft lokal installierten Browser und ggf. auch eigens zu Testzwecken aufgesetzte virtuelle Systeme verwendet. “Echte Livetests” umfassen dabei nicht nur die Ansicht der Seite(n), sondern neben reinem Klicken auch vor allem die Funktionstest der Kenrprozesse. Bei nicht zur Verfügung stehenden Systemen aber bleibt meist nur die Kontrolle anhand von Bildschirmfotos einzelner Seiten – oft leider nur der Startseite -, die mit Diensten wie browsershots.org erstellt werden.
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Verteilung der Aufmerksamkeit in horizontaler Richtung
In Jakob Nielsen´s Alertbox bringt der April interessante Fakten zum horizontalen Aufmerksamkeitsverlauf auf Webseiten. Über eine Breite von 1100 Pixeln ergibt sich eine Verteilung mit etwa 70% Übergewicht für die linke Hälfte. Eine Kurve zeigt in etwa, wie der Verlauf der Aufmerksamkeit im ersten Drittel sein Maximum erreicht und anschließend recht dramatisch abfällt. Wie sich das Untersuchungsergebnis auf die wahrscheinliche Verteilung der Aufmerksamkeit auf der eigenen Website auswirkt, kann man wohl am Einfachsten anhand einer überlagerten Grafik erkennen. Wir haben den Versuch gemacht…
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Kapitel "Allgemein"
Warenkorb-Konversionsrate optimieren
Dass im Web weitaus häufiger befüllte Warenkörbe stehen bleiben als im realen Leben, ist auch für hochoptimierte Internet-Shops unvermeidlich. Dennoch basiert oft eine große Anzahl von virtuell stehengelassenen Warenkörben, die nicht mit einem Kaufabschluss (oder zumindest den ersten Schritten Richtung zur Kasse) enden, auf unklarer Gestaltung des Abschlussprozesses; speziell dem Eintritt in diesen Prozess.
“Typische” Optimierung der Conversionrate
Conversionoptimierung wird mittlerweile auch in “kleineren” Shops ernstgenommen. Oft deswegen, weil steigende Klickpreise den Betreiber dazu zwingen, sich mit der Effizienzsteigerung seines Shopsystems auseinanderzusetzen. Und weil viele Shopbetreiber sich in mehr oder weniger engen Grenzen hinsichtlich der Funktionalität des eingesetzten Standard-Shopsystems bewegen, ist der erste (und oft nicht schlechteste) Ansatzpunkt meistens die Produktdetailseite…
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Kapitel "Allgemein"
Wie breit darf eine Webseite sein?
Einfache Frage eigentlich, oder? Dennoch bekommt man die verschiedensten Antworten und alle haben gute Argumente für die jeweils bevorzugte Lösung. Wenngleich die flexibelste Lösung oft darin besteht, den ganzen Bildschirm in einer oder mehreren, sich idealerweise an die verfügbare Größe in einem vorgegebenen Verhältnis anpassenden Spalten zu nutzen, sind doch sehr viele Seiten – zumindest im Hauptinhaltsbereich – eher an einem festen Layout orientiert; entweder in zentrierter Darstellung oder linksbündig ausgerichtet (siehe auch: Vor- und Nachteile der Varianten im Überblick).
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Kapitel "Conversions erzielen-Werkzeuge"
Eyetracking-Simulation II
Dieser vergleichsweise kurze Beitrag hat nur zwei Aufgaben: Erstens soll er allen Lesern ein erfolgreiches neues Jahr wünschen und zweitens dient er als Update zum letzten Beitrag zum Thema “Eyetracking ohne Betrachter“. Wer sich mit dem Thema auseinandersetzen will (oder muss) und daher die verschiedenen Dienste selbst anhand eigener Webseiten ausprobiert, sollte neben den bereits vorgestellten Kandidaten auch den Visual Attention Service von 3M in seine Liste aufnehmen.
Kapitel "Conversions erzielen-Werkzeuge"
Eyetracking ohne Betrachter
Sinnvolle Ergebnisse per Simulation?
Eyetracking gehört zweifelsfrei zu den Methoden, die ganz besonders oft mit Benutzertests und Usability für Websites in Zusammenhang gebracht werden. Ungeachtet der Tatsache, dass je nach Durchführung des Tests nicht immer todsichere Schlussfolgerungen aus einer so erhaltenen Heatmap oder dem dahinter liegenden Zahlenmaterial gezogen werden können, ist Eyetracking ein extrem hilfreiches Werkzeug bei der Analyse bestehender Websites, Prozessen oder der Planung und Evaluierung veränderter Designs.
Dummerweise haben nicht nur das entsprechende Equipment und die damit verbundenen Dienstleistungen ihren Preis, sondern es kommen noch weitere Hürden wie die für möglichst aussagekräftige Ergebnisse erforderliche sorgfältige Vorbereitung, die Auswahl der Probanden, die Durchführung und Auswertung der Ergebnisse hinzu. Kein Wunder also, dass es einen gewissen Bedarf für Alternativen gibt, die sowohl günstiger als auch unkomplizierter und vor allem zeitsparender ausfallen.
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