Kapitel "Conversions erzielen"
Die folgenden Beiträge gehören zum Kapitel "Conversions erzielen". Die Reihenfolge entspricht der Veröffentlichung und es besteht keine zwingende logische Reihenfolge, in der die Tipps gelesen werden "müssen". Das Kapitel enthält bisher 17 Beiträge.Eyetracking-Simulation II
Dieser vergleichsweise kurze Beitrag hat nur zwei Aufgaben: Erstens soll er allen Lesern ein erfolgreiches neues Jahr wünschen und zweitens dient er als Update zum letzten Beitrag zum Thema “Eyetracking ohne Betrachter“. Wer sich mit dem Thema auseinandersetzen will (oder muss) und daher die verschiedenen Dienste selbst anhand eigener Webseiten ausprobiert, sollte neben den bereits vorgestellten Kandidaten auch den Visual Attention Service von 3M in seine Liste aufnehmen.
Eyetracking ohne Betrachter
Sinnvolle Ergebnisse per Simulation?
Eyetracking gehört zweifelsfrei zu den Methoden, die ganz besonders oft mit Benutzertests und Usability für Websites in Zusammenhang gebracht werden. Ungeachtet der Tatsache, dass je nach Durchführung des Tests nicht immer todsichere Schlussfolgerungen aus einer so erhaltenen Heatmap oder dem dahinter liegenden Zahlenmaterial gezogen werden können, ist Eyetracking ein extrem hilfreiches Werkzeug bei der Analyse bestehender Websites, Prozessen oder der Planung und Evaluierung veränderter Designs.
Dummerweise haben nicht nur das entsprechende Equipment und die damit verbundenen Dienstleistungen ihren Preis, sondern es kommen noch weitere Hürden wie die für möglichst aussagekräftige Ergebnisse erforderliche sorgfältige Vorbereitung, die Auswahl der Probanden, die Durchführung und Auswertung der Ergebnisse hinzu. Kein Wunder also, dass es einen gewissen Bedarf für Alternativen gibt, die sowohl günstiger als auch unkomplizierter und vor allem zeitsparender ausfallen.
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Mouse-Tracking & Co: Problemen auf der Mausspur…
Wer Usability im weitesten Sinne – aus Budgetgründen, oder weil es in irgendeiner Weise in das eigene Tagesgeschäft eingebunden werden soll – selbst testen will oder muss, findet im Web einige Ergänzungen zu den Dingen, die er auch “offline” selbst durchführen kann.
Neben Aufmerksamkeitsvorhersagen in Form von Bilderanalysen oder simulierten Eye-Tracking-Studien, Fünfskundentests, Masenbefragungen und anderen Dingen, die in Zukunft sicher noch einige eigene Beiträge wert sind, stößt man vor allem auf Lösungen zum Klick- / und Mouse-Tracking, dem Verfolgen der Bewegung und / oder Aktion der Maus auf der eigenen Website. Einige dieser Dienste sind zumindest in einer Basisversion kostenfrei oder sehr preiswert und daher für einen ersten Einstieg besonders geeignet, im Leistungsumfang gibt es aber deutliche Unterschiede, die in gewisser Weise auch den daraus generierbaren Nutzen mitbestimmen.
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Spamschutz im Kontaktformular: Ja oder Nein?
Das Web ist böse. Kaum hat man ein Formular auf die Website gestellt, scheint es kurze Zeit später Angriffen ausgesetzt zu werden, die das Formular zum Massenversand von Mails, Überschwemmung mit Links in Kommentaren oder aus anderen Gründen zweckentfremden sollen. Daher greifen viele Betreiber auch schon proaktiv zu entsprechenden Spamschutzmassnahmen wie kleine Bilderrätsel, Rechenaufgaben oder andere simple Fragen, die von Menschen überwunden werden und Maschinen aussperren sollen.
Haben Sie einen wirkungsvollen Spamschutz aber einmal implementiert, ist er kein Garant für ewige Ruhe vor Spam. Grundsätzlich sollten Sie einen Spamschutz auch nur dort einbauen, wo er wirklich gebraucht wird. Messen Sie zudem die Auswirkungen und versuchen Sie über verschiedene Varianten, ein möglichst gutes Verhältnis aus Schutz und Akzeptanz beim Besucher zu finden.
Kontaktformulare: Stolpersteine trotz aufwändiger Umsetzung?
Auf vielen Websites ist eines der Hauptziele das Absenden eines Kontakt-, Anfrage- oder Anmeldeformulars. Meistens bestehen dort auch gar keine besonderen Hürden in Form von Kosten, Vertägen die abgeschlossen werden müssen oder sonstige Verpflichtungen. Dennoch ist es vor allen anderen Dingen das (begründete oder unberechtigte) Misstrauen gegenüber dem Anbieter und seinen Absichten, das eine großere Anzahl der Besucher von der Benutzung des Formulars abhält. Daher ist dieser Punkt auch das zentrale Thema im Beitrag zu Formularen und deren Umsetzung. Welche anderen “Kleinigkeiten” bei der Gestaltung beachtenswert sind und mit welchen Mitteln die “Conversionwahrscheinlichkeit” verbessert werden kann, zeigt dieser Artikel.
Stolperfalle Shop: Warum Shops besonders sind
Bei Shops gelten generell zwar keine anderen Regeln als für alle anderen Websites, dennoch sollte sich jeder Betreiber einige Fakten verdeutlichen, die einen Shop trotzdem zu einem Sonderfall machen…
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Besonderheiten der “Shopnavigation”
Auch in einem Shop haben Sie prinzipiell die gleichen Navigationselemente und -möglichkeiten wie auf einer “normalen” Website. Aber die Haupptnavigation allein bringt den Besucher nur selten zum gewünschten Artikel in der richtigen Größe, Farbe, Preisklasse…. Daher sind in einem Shop vor allem eine gute Suchfunktion und die Verlinkbarkeit einzelner Produktangebote von eigenen und vor allem fremden Seiten aus sehr wichtig.
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Detailseiten im Shop
Zusätzlich zu allen anderen Anforderungen an eine übersichtliche und nutzerfreundliche Seite lauern auf einer Produktinformationsseite eines Shops weitere Gefahren für die Anwenderfreundlichkeit, die auch Auswirklungen auf die Conversion-Wahrscheinlichkeit haben.
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Erweitertes Informationsangebot im Shop
Was könnte ein Kunde in einem Internetshop suchen – außer Artikeln und dem Knopf zum Abschluss des Einkaufs? Auch über die üblichen vertrauensbildenden Maßnahmen hinaus sollte ein Shop weitere Standardinformationen mitbringen und dem Besucher an dezenter, aber gut erreichbarer Stelle anbieten.
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Verkaufsprozess-Visualisierung
Ein Tusch: Der erste Artikel ist gerade im Warenkorb gelandet. Das hat entweder an den gut platzierten Handlungsaufforderungen auf den Artikeldetailseiten oder der Hartnäckigkeit des Nutzers bei der Suche nach dem richtigen Link gelegen… unwichtig. Wichtig hingegen ist, dass er ab diesem Zeitpunkt genau weiß, was noch zu tun ist – und wie viel „Arbeit“ das noch sein wird.
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